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Ausflugsziele,
Ahornallee vor Groß
Muckrow |
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| Bremsdorfer
Mühle Hier ist das Zentrum des schönen und abwechslungsreichen Schlaubetales. Durch das 20 km lange Tal der Schlaube zieht sich eine Kette mehrerer kleiner Seen, zahlreiche Mühlen wurde ehemals von dem Wasser angetrieben. Die Bremsdorfer Mühle steht am Rande des Naturparks, ihr Rad dreht sich heute nur noch für die Touristen. Sehenswert ist hier auch die Forellenzucht. Viele Wanderwege führen zu weiteren Sehenswürdigkeiten durch das wildromantische Schlaubetal. - 15 km |
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| Kloster
Neuzelle Die Geschichte der Region ist eng verbunden mit dem einstigen Zisterzienserkloster. Von ihm gingen viele Impulse zur Besiedlung des Gebietes aus. Es ist eine der bedeutendsten Anlagen der Niederlausitz mit dem bekanntesten Sakralbau Ost- Brandenburgs, der Stiftskirche. Gleich nebenan ist die im 16. Jh. entstandene Klosterbrauerei. - 21 km |
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| Kreisstadt
Beeskow Beeskow bietet dem Besucher eine ruhige und erholsame Atmosphäre, ein Spaziergang entlang der alten Stadtmauer zeigt dem Touristen die Vergangenheit der Stadt mit Burg, Marienkirche und dem ältesten Haus von 1487 als Speicher erbaut. 1513 zum Wohnhaus umgebaut. Es war noch 1886 bewohnt. - 24 km |
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| Lübben
oder Lübbenau sind Zielorte für einen Ausflug in den Spreewald, der gern als das Venedig Ostdeutschlands bezeichnet wird. Mehr als 300 Fließe sind die „Hauptverkehrsadern“ in diesem Gebiet. Dieser in Mitteleuropa einzigartige Bruch wird weiter kontinuierlich für die Freizeit und für Urlaub und Erholung ausgebaut. Von Lübben und Lübbenau befördern die Mitglieder der Fährmannsgenossenschaft die Urlauber in die idyllischen Gebiete des Spreewaldes. - 45 km |
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| Eisenhüttenstadt Die Stadt der Stahlwerker wurde als Wohnstadt für Arbeiter des Eisenhüttenkombinates J.W. Stalin 1950 erbaut. Die Stadtansicht ist gekennzeichnet durch die unverwechselbare Architektur der 50er Jahre. Die ersten 3 Wohnkomplexe sind ein bedeutendes Flächendenkmal der Nachkriegsgeschichte in Deutschland. Lohnend ist auch eine Besichtigung der Zwillingsschachtschleuse, des Feuerwehrmuseums und des Stadtteils Fürstenberg. Die Stadt wurde um 1250 erstmals urkundlich erwähnt. Mit der Fertigstellung des Oder-Spree-Kanals begann 1891 der wirt-schaftliche Aufschwung der Stadt. -25km |
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Von der gesamten historischen
Bausubstanz der Stadt ist vor allem das um 1900 errichtete Rathaus sehenswert,
das im Stil der Neorenaissance erbaut wurde. Der
Wasserturm ist ein Klinkerbau der 30er Jahre. Er war bis Mitte der 70er
Jahre für die Trinkwasserversorgung des Ortsnetzes in Betrieb. -
23 km |
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| Friedland
in der Niederlausitz. Mit seinen 760 Einwohnern zählt Friedland zu den kleinsten Städten Deutschlands. Eingebettet ist der Ort in eine Land-schaft aus Wäldern und Seen. Wegen seiner Lage nordöstlich des Schwielochsees gilt Friedland als Tor zur Niederlausitz. Die Stadt soll 13o1 unter Markgraf Heinrich gegründet sein. In der Folge befand sich der Ort und 13 dazu gehörende Dörfer im Besitz verschiedener Familien. Von 1518 bis 1811 war das Amt Friedland im Besitz des Johanniterordes. - 12 km |
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| Müllrose Das romantische Städtchen wird auch „Tor zum Schlaubetal“ genannt. Die ca. 4000 Einwohner zählende Stadt entwickelte sich nach 1990 zum Wirtschafts-, Kultur- und Verwaltungszentrum des Amtes Schlaubetal. Zentraler Anlaufpunkt ist noch heute der Marktplatz in unmittelbarer Nähe zur neugestalteten Uferpromenade am großen Müllroser See. - 23 km |
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| Lieberose Der erste Hinweis auf den Ort Lieberose findet sich um das Jahr 1000 im Klosterarchiv Neuzelle, als das einst sorbische Gebiet an das reich Otto II. gefallen war. Die Brüder Jacob und Richard von der Schulenburg kauften 1519 die Herrschaft Lieberose, in deren Familienbesitz sie bis 1945 verblieb. Die spätgotische Stadtkirche und Teile der Schloß-anlage sind durch den Krieg zerstört worden. -15km |
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